Literatur über Brücken, Brückenbau und Brückenbau-Ingenieure






Vom Webmaster getestete Brückenbücher




Allgemeine Literatur, Kinder- und Jugendbücher zum Thema Brücken

"Ingenieure - Auf den Spuren großer Erfinder und Konstrukteure"

Bahnbrechende Innovationen und Fortschritte auf dem Gebiet der Ingenieurskunst verändern seit jeher die Welt und erleichtern unser Leben auf vielfältige Weise. Dieser Band entführt in die spannende Welt der Technik und stellt wichtige Erfindungen und Entwicklungen aus unterschiedlichen Disziplinen vor.




"Brücken - Kühne Konstruktionen über Flüsse, Täler, Meere"

Der Autor David J. Brown ist seit vielen Jahren beim renommierten norwegischen Ingenieurbüro Ove Arup & Partners für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. In seinem Buch beschreibt er auf kurzweilige und interessante Art die Geschichte des Brückenbaus, angefangen von Natursteinbögen und den Klapperbrücken...




"Brücken am Weg - Frühe Brücken aus Eisen und Beton in Deutschland und Frankreich"

Ein technisch-historischer Reiseführer zu vielen interessanten Brückenbauwerken des 19. und frühen 20. Jh. Der Autor Klaus Stiglat war als Gründungspartner der Ingenieurgruppe Bauen Karlsruhe - Mannheim - Berlin von 1965 bis 2001 als Beratender Ingenieur und von 1968 bis 2000 als Prüfingenieur für Baustatik tätig...




"Faszination Brücken"

Richard J. Dietrich, der Autor dieses Buches, ist einer der wenigen Autoren von "Brückenliteratur", der selbst Brücken baut. Mit seinen Projekten hat er auch schon einige Architekturpreise gewonnen und seine Holzbrücke in München-Thalkirchen ...




"Die 75 beeindruckendsten Brücken der Welt"

Dieses ebenso aktuelle wie preiswerte Buch beschäftigt sich in erster Linie mit 75 ausgewählten Brücken von technisch und historisch herausragender Bedeutung. Darüber hinaus werden dem Leser aber auch umfangreiche Informationen allgemeiner Art...




"Was ist was?/ Brücken und Tunnel"

Band 91 der beliebten "Was ist was?"-Serie aus dem Tessloff-Verlag befasst sich in der Neuauflage vom Mai 2006 nicht nur mit Brücken, sondern jetzt auch mit Tunneln. Dabei spannen die Autoren zum Thema Brückenbau einen Bogen von den ersten Naturbrücken bis hin zu den modernsten Brückenbauwerken...




"Brücken"

Dieses Buch im ungewöhnlichen Hochformat wurde von zwei renommierten italienischen Bauingenieuren verfasst. Die Autoren Angia Sassi Perino und Giorgio Faraggiana lehren am Polytechnikum in Turin Architektur und ...




"Die antiken Brücken von Rom"

Das Buch von Silvia Koci Montanari widmet sich den historischen Brücken in Rom über Tiber und Anio. Es wendet sich ebenso an Brückenfans wie an begeisterte Rom-Liebhaber, die sich mit diesem wichtigen Aspekt der Stadt beschäftigen möchten...




"Geschichte des Ingenieurs"

Dies ist das erste Buch, dass sich ausführlich mit dem Berufsstand des Ingenieurs beschäftigt. Anhand von berühmten Beispielen und Bauwerken wird die Stellung des Technikers in seinem Umfeld behandelt...




"Die 100 schönsten Brücken der Welt"

Dieses Buch aus dem NGV-Verlag enthält als besonderes Extra ein 3D-Modell aus Schaumstoff zum Nachbau der berühmten Tower Bridge in London. Das Buch präsentiert 100 ausgewählte Brücken jeweils mit einem Foto kurzen Informationen...




Fachliteratur für Bauingenieure, Architekten und Studenten

"Schrägkabelbrücken: 40 Jahre Erfahrung weltweit"

Schrägseilbrücken haben eine relativ kurze, dafür aber sehr stürmische Entwicklungsgeschichte hinter sich und sind heute in vielen Einsatzbereichen der wirtschaftlichste Brückentyp. Das Werk zeichnet ihre Entstehung von den Anfängen im 19. Jhd. mit teilweise deprimierenden Fehlschlägen bis in die heutige Zeit nach...




"Handbuch Brücken - Entwerfen, Konstruieren, Berechnen, Bauen und Erhalten"

Zweifellos eines der besten und vollständigsten Fachbücher zum Thema Brücken und Brückenbau auf dem deutschsprachigen Markt. Auf weit über 1000 Seiten bearbeiten 24 anerkannte Fachleute das Thema Brücken von allen Seiten ...




"Versagen von Bauwerken - Band 1: Brücken"

Dieses Buch behandelt ein äußerst interessantes aber häufig vernachlässigtes Kapitel aus dem Bereich Brückenbau. Für die Baumeister aller Zeiten war es immer ein Risiko, bei einem geplanten Projekt das durch praktische Erfahrung bekannte ...




"Brücken - Die Entwicklung der Spannweiten und Systeme"

In diesem Buch werden die wichtigsten Brücken der Welt aber auch viele weniger bekannte Bauwerke ausführlich beschrieben. Beteiligte Personen und Besonderheiten des statischen Systems und bei der Bauausführung...




"Betonkalender 2010 - Brücken und Betonbau im Wasser"

Der Betonkalender ist im deutschsprachigen Raum seit Jahrzehnten einer der meistgekauften Fachbuchklassiker für Ingenieure und Architekten. Im Jahrgang 2010 wurde auch der Brückenbau ausführlich als Schwerpunkt behandelt.




"Betonkalender 2011 - Kraftwerke, Faserbeton"

Das zweibändige Werk aus dem Fachbuchverlag Ernst & Sohn ist im deutschsprachigen Raum Standardlektüre für Ingenieure und Architekten. In der Ausgabe von 2011 sind Energie, Kraftwerke und Faserbeton die Schwerpunktthemen.




"Bautabellen für Ingenieure"

Die "Schneider-Bautabellen für Ingenieure" aus dem Werner Verlag sind seit über 30 Jahren ein unverzichtbares Standardwerk für Bautechniker, Ingenieure und Studenten.




Literatur über berühmte Brückenbauer

"Christian Gottfried Heinrich Bandhauer und er Einsturz der Nienburger Saalebrücke"

Am 6. Dezember 1825 stürzte in Nienburg an der Saale eine der ersten Kettenbrücken Europas unter einer großen Menschenmenge ein. Dabei waren über 50 Tote und viele Verletzte zu beklagen. Gegen den herzoglichen Baumeister Bandhauer wurde umgehend eine langwierige Untersuchung eingeleitet. Obwohl er juristisch von aller Schuld freigesprochen wurde, war das Unglück der Beginn seiner beruflichen Demontage im Herzogtum Anhalt-Köthen.




"Mein Vater John A. Roebling - Der deutsche Erbauer der Brooklyn Bridge"

1869 begann der Bau der Brooklyn Bridge, der damals größten Hängebrücke der Welt, die ihren Konstrukteur, Johann August Röbling, berühmt werden ließ. Da er jedoch schon kurz nach Baubeginn starb, nahm sein ältester Sohn Washington seinen Platz ein und stellte die Brücke schließlich fertig. In hohem Alter begann Washington die Lebensgeschichte seines Vaters aufzuzeichnen.




"Claus Köpcke - Bauingenieur und Wissenschaftler"

Der Ingenieur Claus Köpcke wurde 1831 in Borstel im Alten Land als Sohn eines Elbschiffers geboren. Er studierte an der Polytechnischen Schule in Hannover Bauingenieurwesen. Angestellt bei den Königlich Hannoverschen Staatseisenbahnen begann er seine Tätigkeit auf Baustellen der Südbahn und der Häfen in Harburg, Leer und Geestemünde..




Romane und Erzählungen, in denen Brücken eine zentrale Rolle spielen

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"Die Brücken am Fluss" - Robert James Waller

Der Fotograf Robert Kincaid, zweiundfünfzig Jahre alt, hat die ganze Welt gesehen. Noch immer zieht er unstet durch die Lande, allein, einsam, auf der Suche nach einem ungewöhnlichen Motiv, nach ein wenig Unbeschwertheit und Glück. Als er sich eines Tages nach dem Weg zu einer alten versteckten Brücke von fast vergessener Schönheit erkundigt, begegnet er der Farmersfrau Francesca Johnson. Nach landläufigen Maßstäben glücklich verheiratet, dann sie doch nicht von den Träumen ihrer Jugend lassen. Robert und Francesca sind mutig genug, sich auf eine große, wunderbare, aussichtslose Liebe einzulassen. Vier Tage und drei Nächte lang tauchen sie ein in eine Liebe bis an das Ende aller Grenzen.

Der Autor, Fotograf und Musiker Robert James Waller war Professor für Betriebswirtschaft, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Sein erster Roman „Die Brücken am Fluß“, mit Meryl Streep und Clint Eastwood verfilmt, war ein sensationeller internationaler Bucherfolg. Auch sein zweites Buch „Die Liebenden von Cedar Bend“ hat die Leser weitweit begeistert. Robert James Waller lebt heute in Texas.




"Die Brücke über die Drina" - Ivo Andric

Andric´s Werk um die Geschichte einer Brücke, die vier Jahrhunderte lang Abend- und Morgenland miteinander verband, ehe sie im Ersten Weltkrieg zerstört wurde, gehört zu den großen Romanen der Weltliteratur.
Inhalt: Um die steinerne Brücke über die Drina, jenen Fluss auf dem Balkan, der inmitten Europas Bosnien von Serbien, aber auch Okzident und Orient trennt, kreist das Geschehen in der Stadt ViŠsegrad. Die Brücke, so erzählt Andric´, sei im 16. Jahrhundert auf Geheiß des osmanischen Großwesirs Sokolovic gebaut worden, der einst als Knabe aus dieser Region nach Stambul verschleppt worden war. In langjähriger harter Fronarbeit schlagen die Menschen die elfbogige weiße Brücke über den reißenden Fluss. Seine Krönung findet das Bauwerk in einer weit ausholenden, im Scheitelpunkt gelegenen Terrasse, die rasch zum Mittelpunkt des Lebens und Treibens in Stadt und Region wird.
Als ruhender Pol geleitet die Brücke den Leser durch bewegte Zeiten: durch Glanz und Verfall des Osmanischen Reiches, österreichische Besatzung und serbischen Freiheitsdrang bis zum Anbruch jener neuen, modernen Zeit, die der Brücke das Ende bringen sollte – 1914. Gleich nach Beginn des Ersten Weltkriegs sprengen österreichische Pioniere beim Rückzug vor den Serben den Mittelpfeiler in die Luft. In der Zerstörung der Brücke kündigt sich eine Epoche an, in der alles, wofür das Bindeglied zwischen Völkern und Welten stand, zerstört wird.
Einzelschicksale auf und an der Brücke erlangen gleichnishafte Bedeutung. Ein Aufrührer wird auf der Terrasse gepfählt, eine unglückliche Braut springt während des Hochzeitszugs über die Brüstung, Würdenträger der Völkerschaften bereden dort die Bedingungen ihres Zusammenlebens. Die strategische Bedeutung der Brücke zieht die Menschen in die Konflikte zwischen den ethnischen und politischen Fronten. In der Geschichte der Brücke spiegelt sich die Geschichte Bosniens, des Balkans und der Welt. Es ist das wahre Leben, rätselhaft und schön, schmerzlich und versöhnlich in einem.

Der Mann, der die Brücke über die Drina bauen ließ, hegte den Wunsch, Abend- und Morgenland zu verbinden. Die Brücke wird Zeuge der großen Auseinandersetzungen zwischen Orient und Okzident, erlebt den Rückzug der Türken und die Ausbreitung des österreichisch-ungarischen Reiches. 1914 wird sie zerstört. Dieses wohl berühmteste Werk des Nobelpreisträgers will zur Versöhnung beitragen. Es erklärt die Widersprüche, die das Land der Kroaten und Serben, der Bosniaken und Mazedonier zerreißen.




"Die Brücke von San Luis Rey" - Thornton Wilder

An einem Sommertag stürzt eine Hängebrücke in Peru in die Tiefe. Bei dieser Katastrophe finden fünf Menschen den Tod. Ein Reisender, den beinahe das gleiche Los getroffen hätte, nimmt das Verhängnis zum Anlass, Nachforschungen über das Leben der Unglücklichen anzustellen. War ihr Ende Fügung oder bloßer Zufall? Eine Parabel über "die Kluft zwischen jedem winzigen Ereignis im täglichen Leben und den riesigen Spannen von Zeit und Raum, in denen jedes Individuum seine Rolle spielt"

Thornton Wilder wurde am 17. April 1897 in Madison, Wisconsin, als Sohn eines Zeitungsverlegers geboren, der als Generalkonsul nach Hongkong und Schanghai ging. Thornton Wilder erhielt für sein umfangreiches literarisches Werk zahlreiche Auszeichnungen, u. a. dreimal den Pulitzer Preis und 1957 in Frankfurt am Main den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Er starb am 7. Dezember 1975 in Hamden, Connecticut.




"Die Brücken der Freiheit" - Ken Follett

Vom alten England bis in die Neue Welt spannt sich der große Bogen des abenteuerlichen Lebens zweier Menschen auf der Suche nach Freiheit. In den schottischen Kohlengruben herrscht das Gesetz der Sklaverei. Doch Mack McAsh, ein junger Bergmann, träumt davon, frei zu sein. Er flieht nach London - und gerät in eine andere Form von Knechtschaft: Als Aufrührer verurteilt, wird er in Ketten nach Virginia verschifft. Dort trifft er auf Lizzie Jamisson, die Frau, die ihm einst zur Flucht verholfen hat und dabei ihr eigenes Glück als Preis zahlte.

Ken Follett hat sich nach seinen Bestsellern Die Säulen der Erde und Die Pfeiler der Macht auf das Genre des historischen Romans spezialisiert. Sein neuestes Werk Die Brücken der Freiheit spielt in Schottland im Jahre 1767. Die Menschen, die in den Bergwerken von Sir Georg Jamissons arbeiten, sind mit ihrem Leben unzufrieden. Es bewegt sie trotz der unmenschlichen Arbeitsbedingungen, Hunger und Kälte hauptsächlich ein Gedanke: Ihre Freiheit! Schon die Neugeborenen werden bei der Taufe dem zukünftigen Arbeitgeber als Arbeitssklaven übereignet. Der junge McAsh lehnt sich gegen die Zwangsarbeit auf, doch selbst als er nach London flieht, sind auch hier die Arbeitsbedingungen für Kohlelöscher katastrophal.




"Die Brücke von Alcantara" - Frank Baer

Der Aufstieg und Niedergang Andalusiens, gespiegelt in den Schicksalen dreier ungleicher Männer
Man schreibt das Jahr 1064. Auf dem ersten Kreuzzug christlicher Ritterheere gegen das maurische Spanien begegnen sich drei ungleiche Männer. Ibn Ammar, der gefeierte und verbannte arabische Poet, Yunus Ibn al-A’war, ein hochgeachteter jüdischer Arzt, und Lope, der Bursche eines spanischen Edelmannes, der später zum Adeligen wird. Doch ihre Wege trennen sich zunächst und kreuzen sich erst Jahre später wieder. Dann nämlich, als der Untergang Andalusiens, des blühenden Zentrums für Kunst und Kultur, unmittelbar bevorsteht …

Frank Baer, geboren 1938 in Dresden, arbeitet als freier Journalist und als Filmer für das Fernsehen.




"Die Brücke" - Manfred Gregor

Mai 1945. Irgendwo in Deutschland. Wenige Tage vor der Kapitulation. Sieben kurzerhand in Wehrmachtsuniformen gesteckte Hitler-Jungen sollen mit ein paar Karabinern und Panzerfäusten eine strategisch bedeutungslose Brücke verteidigen. Von ihrem Vorgesetzten verlassen, hilflos zwischen Abenteuerlust und wirren Glauben an die Rettung des Vaterlandes schwankend, nehmen sie den aussichtslosen Kampf auf, als plötzlich amerikanische Panzer anrollen.

„Die Brücke“, erst als Buch, dann in der Verfilmung von Bernhard Wicki ein Welterfolg, ist das Mahnmal einer verführten und mißbrauchten Generation, die in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs als Kanonenfutter sinnlos verheizt wurde.




"Die Brücke vom Goldenen Horn" - Emine Sevgi Özdamar

Der Roman erzählt die Geschichte einer jungen Türkin im Berlin und im Istanbul von 1968, zwischen Heimweh und Erwachen, zwischen Fabrikarbeit, Schauspielschule, politischem Aufbruch und Alptraum.

Emine Sevgi Özdamar, geboren 1946 in Malatya, Türkei. 1967-70, Schauspielschule in Istanbul. 1976 Regiemitarbeit an der Ostberliner Volksbühne bei Benno Besson und Matthias Langhoff. Schauspielerin am Bochumer Schauspielhaus und Filmrollen u.a. in "Yasemin" von Hark Bohm und "Happy Birthday, Türke" von Doris Dörrie. Eigene Stücke "Karagöz in Alamania", 1982, und "Keloglan in Alamania", 1991. Regiearbeit am Schauspielhaus Frankfurt. 1997/98 Schauspielengagement in Frankreich unter der Regie von M. Langhoff und in dem Film "Die Reise in die Nacht", Regie: Matti Geschonnek. Die Romane der Autorin erschienen in 10 Sprachen.




"Harbour Bridge" - Roland Weilguny

Mike ist Ende zwanzig, oberflächlich und schert sich einen Dreck um die Gefühle anderer. Als sein Leben ihn zu langweilen beginnt, macht er sich auf, die Welt zu erobern. Von Frankfurt verschlägt es ihn nach Sydney, wo er nicht nur seine eigene Firma gründet, sondern auch die Liebe seines Lebens kennen lernt. Jade ist warmherzig und überzeugt, aus der Welt einen besseren Platz machen zu können. Mit ihr gemeinsam zieht Mike in eine Wohnung mit Aussicht am McMahons Point, denn er verliert sein Herz nicht nur an seine Freundin. Er betet auch das in seiner Silhouette gleichsam perfekte Verbindungs bauwerk zwischen dem Nord- und Südteil der Stadt an. Mit dem Platzen der New Economy-Blase nach der Jahrtausendwende schlittert Mikes EDV-Firma in eine tiefe finanzielle Krise und er selbst in das Intrigenspiel einer einflussreichen Sydneyer Geschäftsfrau. Letztendlich sieht er nur noch einen Ausweg, um sein Unternehmen zu retten. Am 11. September, als am anderen Ende der Erde Flugzeuge in Hochhäuser stürzen, begeht er einen fatalen Fehler. Und Jade verlässt ihn.

Nach einer Weile, während er in Selbstmitleid zerfließt und sein Leid in Alkohol zu ertränken versucht, beschließt er, um Jade zu kämpfen. Er lässt dafür nichts unversucht, aber letztendlich ist es jemand anderes, der - ungewollt - Jade dazu bringt, zu Mike zurückzukehren. An diese Möglichkeit hätte Mike nicht im Traum gedacht. Er wird es auch niemals erfahren.




"Die Brücke von Remagen" - Robert Palm

Die Brücke von Remagen (eigentlich "Ludendorff-Brücke) war im Zweiten Weltkrieg neben der Eisenbahnbrücke in Wesel, die am 10. März 1945 gesprengt wurde, die letzte intakte Brücke über den Rhein. Im März 1945 kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Deutscher Wehrmacht und den Alliierten, welche die Brücke am 7. März 1945 eroberten. Zehn Tage später stürzte die Brücke wegen der heftigen Beschädigungen unvermittelt ein.

Etliche Bücher sind über die "Brücke von Remagen" geschrieben worden. So auch das besonders gut recherchierte Buch "Die Brücke von Remagen" (1985) von Rolf Palm, in dem auch Zeitzeugen der damaligen Geschehnisse zu Wort kommen.





© Dipl.Ing. Bernd Nebel